Die Anschauungsbeispiele linken Versagens häufen sich in den letzten Wochen und die kritischen Kommentare in den Medien können nicht mehr verdrängt werden. Die Eiterbeule des Sozialdepartementes mit millionenschwerem, auf unglaublicher Naivität der Behörde beruhendem Sozialmissbrauch ist inzwischen aufgestochen. Die Rücktrittserklärung der gescheiterten Monika Stocker ist endlich erfolgt. Am Wochenende wurde in Locarno ein Tessiner Student von zwei Kroaten und einem Bosnier grundlos zu Tode geprügelt. An der Langstrasse gab es eine Messerstecherei wegen eines Parkplatzes. Resultat: 7 Verletzte; vier Türken, zwei Männer aus Guinea und ein Kameruner mussten im Kantonsspital wieder zusammengeflickt werden, bevor sie die Polizei verhaften konnte. Die Liste der Gräueltaten ist lang, die Täter kommen aus den immer gleichen Weltgegenden. Wir haben die Straftäter aus humanitären Gründen ins Land gelassen.
Heute können wir uns vor den Resultaten unserer humanitären Gutmütigkeit kaum mehr schützen. In der Strafanstalt Pöschwies wurde ein 25 jähriger vergewaltigt und erwürgt, der für Drogen- und Vermögensdelikte einsass und zwei Wochen später hätte entlassen werden sollen. Er befand sich im Gemeinschaftsbereich mit einem untherapierbaren, lebenslänglich verwahrten, mehrfachen Sexualmörder. In einer Medienkonferenz verbreitete die Arbeitsebene des Amtes für Justizvollzug Fatalismus: Solche Vorfälle liessen sich nicht vermeiden. Inzwischen ist bekannt, dass sich das Opfer seit längerem von seinem Mörder bedrängt fühlte, von der Bewachern aber keine Hilfe erhielt. Vom verantwortlichen SP-Regierungsrat Notter hört man nichts. Er hockt in Deckung und schickt seine Adlaten ins Wetter. Bei allen Fehlleistung liegt der gleiche Grund vor: ein falsches Menschenbild.
Die Sozialisten aller Parteien wollen die Schwachen in der Gesellschaft schützen. Das ist edel, weshalb sie sich immer als die Guten darstellen können. Dass aber ein beträchtlicher Teil der sogenannt Schwachen selbst an ihrer Situation Schuld trägt und nicht die Gesellschaft, wird verdrängt. Wer zu faul ist zum Arbeiten, soll nicht von der Gesellschaft durchgefüttert werden. Wer stielt, vergewaltigt, erpresst und mordet ist ein Verbrecher, kein Opfer. Der Unterschied zwischen Opfern und Tätern ist eine Frage der Gerechtigkeit. Die Täter sind verantwortlich zu machen – auch die linken. Aus diesem Grund treten wir gegen die Linken an, immer und jederzeit - auch in der nächsten Stadtratswahl!
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