Wir seien nicht konstruktiv, wird uns oft vorgeworfen. Die SVP sei die Partei der "Nein-Sager" und ihr politischer Erfolg basiere lediglich auf der erfolgreichen Ansammlung von Protestwählern. Nichts ist falscher als diese Unterstellung und noch selten war das so gut sichtbar, wie anlässlich des kommenden Wahl- und Abstimmungswochenendes vom 01. Juni 2008. Die SVP bringt eine eigene Volksinitiative zur Abstimmung, einen von ihr angestossenen Verfassungsartikel und zusätzlich noch eine Volksinitiative, die sie mindestens zu grossen Teilen beeinflusst und getragen hat. Der Verfassungsartikel "Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung" ist der Gegenentwurf zur SVP-Volksinitiative "Für tiefere Krankenkassenprämien". Unseren Bundesparlamentariern gelang es, so überzeugend zu argumentieren, dass der Gegenentwurf die meisten wichtigen Positionen der Volksinitiative übernommen hat, womit die Initiative zurückgezogen werden konnte. Die Volksinitiative für "statt Behördenpropaganda" wurde zwar nicht von der SVP selbst ergriffen, bei der Unterschriftensammlung waren wir aber feste mit dabei. Der Hauptpunkt ist aber schon die Volksinitiative "für demokratische Einbürgerungen", die direkt auf der erfolgreichen Ausländer-Politik der SVP fusst. Die SVP ist also immer wieder mit Vorschlägen präsent, um die Situation für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zu verbessern. Folgerichtig stellt sich mit Mauro Tuena am gleichen Datum ein aktiver und lösungsorientierter SVP Politiker dem Verdikt der Wähler. Sein grösster Erfolg ist die Einführung von Sozialermittlern. Sogar die notorisch unbelehrbare, gescheiterte Stadträtin Stocker musste sich der Qualität des Vorstosses von Mauro Tuena beugen. Zwar hat sie nur eine interne und mit kurzer Leine angebundene Version der Schmarotzer-Jäger gewählt und dennoch war deren Resultat nach einem halben Jahr so hervorragend, dass die Kosten der drei Stellen durch die Ersparnisse aus aufgedeckten Betrügereien weitaus aufgewogen werden. Auch hier kann Mauro Tuena mit Recht behaupten, er hätte die passende Antwort. Die Volksinitiative "Stopp dem asozialen Sozialmissbrauch" wird uns die Möglichkeit geben, über externe – und damit noch effektivere – Sozialermittler abzustimmen. Die SVP hat immer die richtige Lösung bereit. Sie ist konstruktiv und lösungsorientiert. Sie gehört in den Stadtrat. Immer mehr Leute denken so. Seit der Abwahl von Christoph Blocher hat die SVP der Stadt Zürich 30% mehr Mitglieder und der Zustrom reisst nicht ab. Wir sind dann am stärksten, wenn wir klar und gradlinig unser Parteiprogramm vertreten. Nur der Starke wird angegriffen, die Schwachen werden verlacht. Treten wir an und kämpfen wir für unsere richtigen Lösungen und unseren Mauro Tuena!
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