Seit Jahren baut die Stadt Zürich mit Hilfe der Linken und der CVP konsequent die sozialen und soziokulturellen Angebote aus. In der Folge nimmt die Nachfrage nach den Leistungen der Stadt Zürich laufend zu. Währenddem Schweizer sich mit dem Gang zum Sozialamt immer noch sehr schwer tun und lieber warten bis es nicht mehr anders geht, um Unterstützung anzufordern, sieht das im Falle vieler Ausländer ganz anders aus:
Immer mehr ausländische Personen - auch ausserhalb der Stadtgrenzen - wissen, dass für ihre Verhältnisse im Falle der Erwerbslosigkeit in der Stadt Zürich das Schlaraffenland winkt.
Knapp die Hälfte der Sozialhilfekosten der Stadt Zürich wurde im Jahre 2008 an Ausländer umverteilt - dies bei einem Ausländeranteil an der gesamten Bevölkerung von allerdings auch hohen 31%, exklusive der Masseneinbürgerungen seit 2002 und der Asylbewerber und Sans-Papiers. Wie aus verschiedenen offiziellen Quellen bekannt wird, steigen Arbeitslosenzahlen und Sozialhilfefälle rasant an – überdurchschnittlich stark sind auch bei diesem Anstieg Ausländer betroffen.
Immer deutlicher wird die verantwortungslose Ausländer- und Sozialpolitik der Linken und Naiven – auch und besonders jener der Stadt Zürich Die Anspruchsmentalität nimmt als Folge gerade von Personen anderer Kulturkreise immer grenzenloser zu. Die Sozialamtsmitarbeiter müssen an ihren Schaltern teilweise bereits mit Sicherheitsglas geschützt werden wie Bankkassiere vor Bankräubern! Auf den Migrationsämtern werden Mitarbeiter von Ausländern zwecks Erlangung des Schweizer Bürgerrechtes massiv unter Druck gesetzt.
Der Erfolg der Schweiz beruht auf ihrer Tradition der Eigenverantwortung, der Sparsamkeit, der Bescheidenheit, des Arbeitswillens und des Respekts. Die ungebremste Zuwanderung verwässert immer mehr die Traditionen und Erfolgsfaktoren unserer Schweiz.
Und was ist erste Priorität unserer Stadtpräsidentin? Das Erschaffen eines Kulturleitbildes – kein Wort über die Bedürfnisse des Gewerbes und der von Arbeitslosigkeit bedrohten Schweizerinnen und Schweizer. Welch unerhörte Demütigung der Schweizer Arbeitnehmer und Gewerbetreibenden!
Statt das Problem an der Wurzel zu packen, die überdurchschnittlichen Leistungen abzubauen, das Ausländerproblem mit Kanton und Bund offensiv anzugehen und über allfällige Anpassungen in der Personenfreizügigkeit zu diskutieren, werden linke und naive Stadträte beim Bund vorstellig und verlangen mehr Geld – wie wenn dies nicht auch auf Kosten der Steuerzahler geschähe.
Die SVP der Stadt Zürich setzt sich als einzige Partei mit aller Kraft für den langfristigen Erhalt sicherer Sozialwerke für die Schweizerinnen und Schweizer ein.
Das in der Beilage ersichtliche Inserat, das die unhaltbaren Zustände unmissverständlich aufzeigt, wird deshalb im Verlauf der kommenden Wochen mehrmals in verschiedenen Medien erscheinen
Zusätzlich haben wir unsere Forderungen zur sozialen Wohlfahrt innerhalb unseres Parteiprogramms 2010 – 2014 in den letzten Tagen in alle Haushalte der Stadt Zürich versandt.
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