Parolen

zur Volksabstimmung vom
17. November 2019

Download Parolen im PDF-Format

Mehr Raum für Schulklassen

Aus dem Gemeinderat

Dubravko Sinovcic, Gemeinderat SVP Zürich 1+2 Dubravko Sinovcic, Gemeinderat SVP Zürich 1+2
Der Schulraum in der Stadt Zürich und besonders im Schulkreis Letzi ist knapp und die Planung diesbezüglich ist mangelhaft. Soweit sind sich die Parteien im Zürcher Gemeinderat einig. Bezüglich der Ursachen und der notwendigen Massnahmen gehen die Meinungen weit auseinander.

Zweckmässige und günstige Erweiterung des Schulraumes scheitern häufig daran, dass die Schulhäuser der Stadt inventarisiert sind und ein Abbruch mit Neubau oder Erweiterungen nicht möglich sind. SVP-Gemeinderat und Fraktionspräsident Roger Bartholdi hat hier einen Lösungsvorschlag für das Schulhaus Utogrund erarbeitet und eine Motion eingereicht. Im veralteten Utogrund werden zur Zeit nur 4 Klassen unterrichtet. Es soll das alte Schulhaus, welches nicht im Inventar steht, abgerissen werden und ein Neubau erstellt werden, der den aktuellen Bedürfnissen entspricht, der aber auch im Falle einer weiteren Zunahme der Schülerzahlen erweiterbar wäre. Der Standort ist zentral und eignet sich wunderbar für eine Erweiterung. Auch ist das bald zu überbauende Kochareal in der Nähe und wird für volle Klassenzimmer sorgen. Ein weiterer Vorteil ist, dass dadurch im Schulkreis Letzi die bestehenden Schulpavillons, also Provisorien, abgebaut werden könnten. Die SP forderte mit fadenscheinigen Argumenten die Umwandlung in ein Postulat, sollte die SVP der Umwandlung in ein Postulat nicht zustimmen, dann würde sich die SP-Fraktion der Stimme enthalten. Ein Schelm wer hier denkt, dass die Genössen sich nicht überwinden konnten antragslos einem SVP-Vorstoss zuzustimmen. Der Umwandlungsantrag wurde von Roger Bartholdi abgelehnt und die Motion dem Stadtrat mit grossem Mehr und Enthaltung der SP überwiesen.
Lieder ist eine Nachhaltige Lösung des Schulraumproblems in der Stadt Zürich nicht in der Kompetenz des Gemeinderates. Würde die Masseneinwanderungsinitiative umgesetzt und die Zuwanderung gebremst, dann müsste auch die Infrastruktur in der Stadt Zürich nicht ins unermessliche ausgebaut werden. Viele andere Probleme wie hohe Mietzinsen und die Kriminalität würde gleichzeitig gelöst.

Rad-Strassen-WM soll nach Zürich kommen
Die Vergabe der Rad-WM 2024 steht an und die Stadt Zürich soll sich als Durchführungsort bewerben. Neben dem Werbeeffekt für Zürich sind auch Einnahmen für das lokale Gewerbe zu erwarten. Auch für die Bevölkerung bildet die Durchführung einer solchen Austragung ein grosses Spektakel. Speziell Zürich hat mit der offenen Rennbahn eine grosse Tradition im Bereich des Radsportes. Die Kosten der Durchführung welche der Stadt entstehen sind überschaubar und der Nutzen überwiegt bei Weitem. Der Gemeinderat stimmte mit Unterstützung der SVP-Fraktion einem Kredit zur Bewerbung und Durchführung der Strassen-WM 2024 zu. Mit Spannung wird nur der Vergabeentscheid erwartet.