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Fass ohne Boden

Aus dem Gemeinderat

Susanne Brunner, Gemeinderätin SVP Zürich 7+8 Susanne Brunner, Gemeinderätin SVP Zürich 7+8
Am 13. März hat der Gemeinderat Geschäfte des Schuldepartements behandelt. Es standen fast ausschliesslich Ausbau-Wünsche von Links-Grün am Schul- und Betreuungsangebot auf der Traktandenliste oder gar neue Ideen für Gratis-Angebote für eine gewisse Klientel.

Vertreter der SP fordern mit einem Vorstoss den Stadtrat auf, an allen Schulen der Stadt Prüfungsvorbereitungen für Gymnasien proaktiv anzubieten und die dafür notwendigen Mittel bereit zu stellen. Dies würde bedeuten, dass Lehrer auf alle Schüler zugehen müssen und sie auffordern, an Prüfungsvorbereitungen teilzunehmen. Neben den zusätzlichen Kosten, die damit verursacht würden, wirft dieser Vorstoss auch ein Licht auf die Sichtweise der SP auf unser duales Bildungssystem. Die SP demonstriert damit ihre Geringschätzung gegenüber der Berufslehre. Gerade in einer Berufslehre lernen junge Menschen früh, sich im Berufsalltag zu behaupten, sie entwickeln sich zu lebenstauglichen Menschen. In den Augen der SP führt jedoch nur der Weg über ein Gymnasium zu einem erfolgreichen Leben. Die SVP ist gegen diesen Sturm aufs Gymnasium. Gemeinderat Stefan Urech legte dar, dass Schüler, die ans Gymi wollen, bereits heute schon ausreichend gefördert werden. Auch Schulvorsteher Filippo Leutenegger hat eindringlich auf diesen Punkt aufmerksam gemacht. Trotzdem hat die SVP hat dieses Begehren als einzige Partei abgelehnt.

Ein schönes Beispiel für die unersättlichen Wünsche der linken Ratsmehrheit ist der Vorstoss von zwei Gemeinderäten der Grünen Partei. Sie verlangen mit einem Vorstoss Gratis-Tagesschulen für Kinder von Eltern mit geringen Einkommen. Die SVP hat sich gegen diese neue Subvention gewehrt. Der Tarif pro Mittag für Verpflegung und Betreuung beträgt 6 Franken. Schon heute ist es möglich, auf Gesuch hin einen reduzierten Tarif von 4.50 zu zahlen. Wichtig ist zu wissen, dass bei Eltern, welche Sozialhilfe beziehen, die Kosten von der von der Stadt übernommen werden. Doch dies genügt den Grünen nicht. Sie fordern weitere Gratis-Betreuung und -Verpflegung für grössere Kreise.

Gemeinderat Stefan Urech hat darauf hingewiesen, dass die SVP schon im Rahmen des Abstimmungskampfes um die Tagesschulen davor gewarnt hat, dass die Tagesschule in der links geführten Stadt Zürich ein teures Fass ohne Boden werden wird. «Nur in der rot-grünen Blase der Stadt Zürich ist es möglich, ein gratis Mittagessen zu bekommen», brachte Urech das Anliegen der Grünen auf den Punkt. «Mit immer mehr Gratis-Angeboten sollen die Eltern in das System Tagesschule reingesteuert werden» kritisierte Urech weiter. Auch machte er klar, dass die Stadt Zürich schon heute die günstigsten Tarife im ganzen Kanton Zürich anbiete. Die SVP hat darum diese überzogene Forderung klar abgelehnt. Der Gemeinderat hat das Begehren jedoch mit 66 zu 44 Stimmen an den Stadtrat überwiesen.