Subventionierte Zürcher Theater überbieten sich in Agitatismus und Primitivität gegen SVP-Anliegen und SVP-Exponenten

www.schweiz-entkoeppeln.ch

Roger Liebi, Kantons- und Gemeinderat, Präsident SVP Stadt Zürich Roger Liebi, Kantons- und Gemeinderat, Präsident SVP Stadt Zürich
Erst war es das mit 38 Millionen Franken von allen Stadtzürcher Steuerzahlern subventionierte Zürcher Schauspielhaus, welches im Rahmen von Theatervorstellungen und auf seiner Homepage gegen die Durchsetzungsinitiative agitierte. Für die SVP der Stadt Zürich war dies weder mit dem Grundauftrag zu vereinbaren noch mit dem Anspruch, den man an ein Theater haben darf und muss, gesellschaftspolitische Themenstellungen in Form eines Schauspieles ohne direkte Wertung der Interpretation des Zuschauers zu überlassen. Immerhin war damals die Form noch akzeptabel.

Zu was nun aber über die Homepage www.schweiz-entkoeppeln.ch, unter dem Impressum des mit total 5.4 Millionen Franken von allen Stadtzürcher Steuerzahlern subventionierten Theaters Neumarkt, aufgerufen wird, ist an dumpfer Primitivität nicht mehr zu übertreffen.

Erst wird SVP Nationalrat Köppel hierin direkt als Geist des Herausgebers der antisemitischen Zeitschrift "Der Stürmer", Julius Streicher bezeichnet und damit quasi gleichgestellt (Hauptthema des „Stürmer“ war der Kampf gegen die "Degeneration der nordisch-germanischen Rasse" durch Rassenschande).
Dann folgt ein Aufruf, Köppel zu verfluchen, indem man ihm möglichst Schlechtes wünscht. Wählen kann man aus: Autounfall, Ebola, Zwanghaftes Onanieren, Alzheimer, Querschnittlähmung, Schizophrenie, Impotenz, Inkontinenz, Maul- und Klauenseuche, Blitzeinschlag…
Und nicht zuletzt wird dazu aufgerufen, zum Privatdomizil Köppels "vorzudringen". Dazu heisst es wörtlich: "Wir fordern alle Menschen auf, stinkende Fische mitzunehmen."

Gemäss dem Kulturleitbild 2016 – 2019 der Stadt Zürich setzt sich das Theater Neumarkt mit "gesellschaftlichen Fragen" auseinander und erhält nicht zuletzt dafür die entsprechenden Subventionen. Nicht nur die schwachen Besucherzahlen zeigen nun, dass das Theater und seine Führung inkl. Verwaltungsrat ihren Aufgaben nicht gewachsen sind.

Da sich Theaterschaffende und Theaterbetreiber gerne als intellektuell bezeichnen, ist mit dieser Aktion der Beweis erbracht, dass intellektuell nichts mit intelligent zu tun hat.

Die SVP der Stadt Zürich protestiert in aller Form und mit Vehemenz gegen die agitatorische Hetze gegen NR Roger Köppel, bei der man sich gar fragen muss, ob nicht allenfalls auch die persönliche Integrität direkt angegriffen wird.

Diese Machenschaften müssen einerseits personelle Konsequenzen in der Führung auf allen Ebenen nach sich ziehen.

Andererseits fordert die SVP der Stadt Zürich von Stadt und Kanton Zürich die sofortige Einstellung jeglicher Subventionen an das Theater Neumarkt und Kündigung der entsprechenden Verträge.