So verschleiert Richard Wolff und seine links-grünen Mitstreiter die Tatsachen

Sechs Festnahmen nach mehreren Raubdelikten in Zürich – eine Klarstellung


Am Sonntag, 28. Januar 2018 verschickte die Stadtpolizei Zürich eine Medienmitteilung mit dem Titel "Sechs Festnahmen nach mehreren Raubdelikten in Zürich".
 
Darin wird festgehalten, dass im Kreis 9 mehrere Täter zwei Kindern im Alter von 12 und 13 Jahren Bargeld entwendeten. Weiter raubten später an der Platzpromenade im Kreis 1 mehrere Männer einem 19-Järigen Bargeld und seine elektronischen Geräte. Ebenso raubten mehrere Männer im Kreis 11 einem 21-Jährigen einen portablen Lautsprecher. Dabei schlugen die Täter auf das Opfer ein.
 
Seit zwei Monaten werden in den Polizeimeldungen der Stadtpolizei Zürich auf Anweisung des alternativen Sicherheitsvorstehers Richard Wolff für die Bevölkerung massgebende Informationen zurückgehalten. Die SVP der Stadt Zürich hat sich nach den fehlenden Fakten erkundigt. Diese lassen aufhorchen.
 
Die ungeschönte Realität
Beim ersten Delikt im Kreis 9 ist die Polizei noch am Ermitteln. Deshalb können hier verständlicherweise aktuell keine Angaben über die Herkunft der mutmasslichen Täter gemacht werden. Für die zwei anderen Raubtaten konnte die Polizei mutmassliche Täter eruieren und festnehmen. Bei diesen handelt es sich im Fall des Raubes im Kreis 1 um einen Mann aus dem Irak mit Aufenthaltsstatus F, zwei Männer aus Syrien mit Aufenthaltsstatus N sowie einen Kosovaren mit Aufenthaltsstatus B. Bei der dritten Raubtat konnte die Polizei zwei mutmassliche Täter verhaften. Hier handelt es sich um einen Mann aus Libyen mit Aufenthaltsstatus F sowie einen Mann unbekannter Herkunft mit Aufenthaltsstatus N.
 
Anrecht auf die Wahrheit
Es ist anzunehmen, dass der Grossteil dieser mutmasslichen Täter Personen aus dem Asylbereich sind. Die Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, vom Staat die Wahrheit zu erfahren. Das Vertrauen in den Staat und die Behörden sinkt, wenn der Bürger nicht offen und ehrlich informiert wird. Die SVP nimmt die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst und lancierte deshalb vor wenigen Wochen die Volksinitiative "Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben", sodass die Stadtpolizei in naher Zukunft Polizeimitteilungen wieder vollständig veröffentlichen muss.