Parolen


Friedensrichterwahlen Kreise 6 + 10
Ursula Weber Rajower als Friedensrichterin

Unsere Stadtratskandidaten
In den Stadtrat:
Susanne Brunner und Roger Bartholdi
Top5
Gegenvorschlag «Ernährungsinitiative» NEIN

Linke Pflästerlipolitik

Aus dem Gemeinderat

Derek Richter, Gemeinderat SVP Zürich 3 Derek Richter, Gemeinderat SVP Zürich 3
Die erste Sitzung nach den Herbstferien brachte wenig Neues aufs politische Parkett. Anstatt die stark angespannte Situation auf dem ausgetrocknetem Stadtzürcher Wohnungsmarkt durch eine Minderung der hohen Nachfrage zu entschärfen, führen die linksgrünen Parteien ihre Pflästerlipolitik mittels einer 'Stiftung für bezahlbare und ökologische Wohnungen' munter weiter.

An den Verfassungsauftrag, der Begrenzung der ungebremsten Masseneinwanderung, denken die Linken keine Sekunde. Das eigene Klientel, die besseren Menschen, will schliesslich gehegt und gepflegt werden.
Dass diese Massnahmen nicht einmal eine kurzfristige Lösung gegen die unkontrollierte Zuwanderung aus aller Herren Länder mit sich bringen kann, wies Bernhard im Oberdorf mit grosser Eloquenz hin. Das sich diese linksgrüne Fata Morgana bei steigenden Zinsen in ihre Bestandteile auflösen wird, stösst bei den Linken auf taube Ohren. Das auch die ökologischen Massnahmen die Bau- und Entstehungskosten künstlich und rein ideologisch enorm in die Höher treiben, ist Land auf und ab bekannt. Auch alternative Zufallsenergie ist nicht zufällig die teuersten und unzuverlässigsten, die auf dem planwirtschaftlichen Energiemarkt verfügbar ist. Ideologie will schliesslich währschaft bezahlt sein.
Christoph Marty stellte fest, dass diese Stiftung rein gar nichts erreicht hat. Die Erstellung von Asylantenunterkünften war in jedem Fall nie Idee einer solchen Stiftung aber die Asyl Organisation der Stadt Zürich ist bekanntlich ein guter Zahler, schliesslich stehen die Steuerzahler der Stadt Zürich mit ihrem Steuergeld dahinter -ob sie wollen oder nicht.

Verantwortungslos und gefährlich
Ein Postulat von Stefan Urech und Stephan Iten, welcher eine vermehrte Kontrolle des Veloverkehrs in der Stadt Zürich fordert, hatte natürlich bei keiner Fraktion ausser der SVP eine Chance. Die Laisser-faire Politik -jeder Verkehrsteilnehmer weiss es- die der Stadtrat der Stadt Zürich seiner Klientel angedeihen lässt, hat sich mittlerweile zu einem veritablen Sicherheitsproblem entwickelt.
Die Unfallstatistik spricht eine zu deutliche Sprache. Mit abenteuerlichen Argumenten versuchte der Stadtrat und die linke Ratsmehrheit, die systematischen Verkehrsübertretungen des Veloverkehrs zu rechtfertigen 'eine differenzierte Betrachtungsweise' wurde gefordert aber ein Mindestmass verteilt auf alle Verkehrsträger? Nie und nimmer! Es wurden Velokurse und natürlich Verbesserungen an der Infrastruktur gefordert. Jeder und alles soll also schuld sein, nur nicht der oder die fehlbare VelofahrerInnen.
Deutlich hat sich gezeigt, dass Verantwortungslosigkeit im Sozialismus tief verwurzelt ist und die steigenden Probleme zeugen doch von einem zunehmenden Dichtestress, wer der Sache auf den Grund gehen will.
Das beste kommt bekanntlich immer am Schluss und so kam eine Interpellation von Stephan Iten und mir noch zur Beratung. Über 1000.- Franken müssen Autofahrer bezahlen, nur wenn sie ihr Auto wenige Zentimeter über das Parkfeld abgestellt haben und dies länger als 10 Stunden dort stehenlassen. Die höchsten Preise in der Schweiz, wie die Presse genüsslich festgestellt hat.

Klassenfeind Auto
Die Feststellung des Stadtrates, dass Zürich eben keine Bananenrepublik sei, sorgte bei uns doch für eher ungläubiges Schmunzeln. Genau jener Stadtrat, der mit seiner Klientel in der Hausbesetzer- und Linksradikalenszene bestens verbandet ist.
Dass das Stadtrichteramt, welches dem Stadtrat lediglich 'administrativ' unterstellt sein soll, so die Reputation bei Besuchern und dem Gewerbe nachhaltig schädigt, ist ihm einerlei.
Der Klassenfeind Auto ist an allen Ecken und Enden und sämtlichen Mitteln zu bekämpfen. An der Vereidigungsfeier werden von den neuen Polizistinnen und Polizisten von ihrer Führung 'Verstand, Umsicht und sogar Herz' gefordert.
Die Bevölkerung soll mittels einer Kampagne 'generell freundlich' sein, jedoch was macht der Vorsteher des Sicherheitsdepartements in seiner gepflegten tiefrot-geheuchelter Manier? Wasser predigen und Wein trinken!