Unsere Stadtratskandidaten
In den Stadtrat:
Susanne Brunner und Roger Bartholdi
Top5

Die SP in einer Sackgasse

Martin Götzl, Fraktionschef, Gemeinderat SVP Zürich 11 Martin Götzl, Fraktionschef, Gemeinderat SVP Zürich 11
Mit Machterhalt auf direktem Wege in die Sackgasse. Genossinnen und Genossen der SP, Ihr seid ertappt! Die SVP fordert seit Monaten eine Strategie, Ressourcenoptimierungen und einen sofortigen Investitionsstopp. Keine Investitionen ohne die vorliegende, erforderliche Strategie.

In der Situation von fehlenden Lösungswegen der GUD – Vorsteherin votieren amtierende SP- Exponenten die jahrelange Misswirtschaft der rotgrünen Stadtregierung «kreideweiss» schön, wie ein Fass ohne Boden. Dieses Verhalten grenzt an eine Fahrlässigkeit, geht es doch um eine nachhaltige gute, städtische Gesundheitsversorgung der Bürger/-innen.

Ein exemplarisches Beispiel der SP -Schönrederei sinnbildlich dafür, getätigt von einem SP - Gemeinderat auf den sozialen Medien. Die wörtliche Wiedergabe: «Jahrelange Misswirtschaft? Die Spitäler funktionieren ausgezeichnet und produzieren nicht teurer als andere. Sie sind einfach nicht in der Lage, die Investitionen selbst zu finanzieren. Dass andere das können, ist einstweilen nicht bewiesen.» Für die SVP sind solche Aussagen verantwortungslos und die SVP stellt inkorrekte Aussagen, und fehlende Reflexionsfähigkeiten fest. Sofern SP-Amtsträger/-innen dies allen Ernstes mit «die Spitäler funktionieren ausgezeichnet» beurteilen, bitte ich diese freundlichst für einmal die perlmutrote, machterhaltende SP-Brille abzulegen um Klarsicht zu erhalten.

Folgende Punkte sind faktische Bestandteile der aktuellen Herausforderungen: Personalfluktuation, unzählige Mitarbeiter verlassen das leckgeschlagene Schiff ohne Navigation! Die GUD-Vorsteherin mischt sich lieber in Detailfragen der Spezialisten ein, als einen nachvollziehbaren und erfolgsversprechenden Weg zu weisen! Die GUD-Vorsteherin sendet ein machterhaltendes Email an Ihre erstaunten Mitarbeitenden! Evaluierungs- und Beratungsresistenz bei einer überforderten GUD-Vorsteherin! Die GUD-Vorsteherin hat die erforderliche Strategie «in etwa 4 Jahren» in Aussicht gestellt, ist nicht Willens und fähig eine zeitgerechte Strategie vorzulegen! Eine Fehlplanung vom Neubau Bettenhaus mit untragbarer Auslastung! Mehrfache Fehlplanungen und bereits erforderliche Umbauten am Neubau! Finanzielle Mass- und Orientierungslosigkeit mit Defiziten von mehreren hundert Mio. sFr.! Ökonomisch nicht refinanzierbare 2000 Watt Vorgaben, welche die Befürworter vor der Volksabstimmung intransparent und geblendet den Stimmbürger/-innen verschwiegen haben! usw.!

Die SP- Amtsträger/-innen mögen doch mal die Erfolgspunkte der 7-jährigen Amtszeit der aktuellen GUD-Vorsteherin auflisten. Ein Blick auf diese Auflistung wird dann schonungslos aufzeigen, wie wenig Substanzielles erreicht werden konnte. Das SP-Votum «Dass andere das können, ist einstweilen nicht bewiesen.» zeigt die masslose und breite Hilflosigkeit auf. Es interessiert nicht, was Andere können. Die SVP will / und sieht dies als zentrale Aufgabe, eine gute und nachhaltige, finanzierbare Gesundheitsversorgung in Zürich zu gewährleisten, egal was die anderen machen, oder nicht. Die SP – Haltung wird den Fortbestand von zwei Stadtspitälern akut gefährden, macht nur weiter so, Genossinnen und Genossen. Probleme kann man nicht mit derselben Einstellung lösen wie man diese gemacht hat. Ein «Fisch stinkt am Kopf, nicht am Schwanz»! In einem Interview im Tele Züri Beitrag vom 17.11.2017 äusserte sich die SP mit der Begründung Ihrer Ablehnung für die vorgelegte Weisung Ihrer Vorsteherin damit: «Wir haben auch zurückgewiesen, damit wir auch jene Stimme reinbringen, dass es vorangeht. Und für dies braucht es auch Ressourcen.» Das heisst: Die zahlreichen Stimmen der bürgerlichen Parteien wurden von den machterhaltenden, tauben SP – Ohren jahrelang überhört, denn die Bürgerlichen fordern seit Jahren und hörbar das es vorangeht, immer und immer wieder. Und noch fataler, die SP fordert zusätzliche Ressourcen infolge der fehlenden Strategie, was inhaltlich heisst: Zu den bereits aufgetürmten Defiziten will die SP noch weitere Mio. anhäufen. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Oder in der Formulierung eines gebeutelten Steuerzahlers der Stadt Zürich, anlässlich unserer kürzlichen Begegnung und dem Austausch. Er sagte es mit diesen Worten: «Auch die Ratten werden das sinkende Schiff verlassen»!