SVP Stadt Zürich
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Erneut massive Ausschreitungen - diesmal in einem Sportstadion

Fraktionserklärung

Mauro Tuena, Fraktionschef SVP Zürich 4+5 Mauro Tuena, Fraktionschef SVP Zürich 4+5
Woche für Woche das gleiche Bild in der Stadt Zürich: Die Gewaltexzesse in den Zürcher Strassen nehmen kein Ende mehr. Sei es an Demonstrationen, an einer so genannten Freiluft-Party oder wie jüngst in einem Fussballstadion. Diese Gewalt darf nicht mehr toleriert werden. Es kann und darf nicht sein, dass Familien und gerade junge Menschen sich nicht mehr trauen, ein Fussballspiel zu besuchen. Die Verantwortung hierfür tragen alleine diese Chaoten. Diese müssen nebst harten Strafen mit lange dauernden, Schweiz weiten Stadionverboten belegt werden. Des Weiteren darf es nicht sein, dass Zürcherinnen und Zürcher am 1. Mai vor der drohenden Gefahr aus der Stadt fliehen müssen und Jugendliche an Freitag und Samstag-Abenden die Innenstadt wegen potenziellen Gewaltakten meiden.
Die SVP der Stadt Zürich hat schon mehrfach kritisiert, dass die Konstruktion des Stadions Letzigrund dazu einlädt, Pyromaterialien vor und während des Spieles einzuschleusen. Ganz offensichtlich kam es während des besagten Spiels zu einer bewussten Feuer Attacke. Wer gegen wen ist aus Sicht der SVP irrelevant. Erschüttert zeigen wir uns auch darüber, dass einmal mehr Vermummte zu Hunderten gesichtet wurden, und zwar nicht nur im Stadion. Es ist eine Schande, was sich in Zürich mittlerweile Wochenende für Wochenende an Gewaltexzessen abspielt.

Die SVP fordert
  • die konsequente Umsetzung des Vermummungsverbotes;
  • dass Hooligans mit aller Härte des Gesetzes bestraft und nicht mehr verhätschelt werden;
  • dass die Täter mit Ausschöpfung aller gesetzlichen Mittel zur Rechenschaft gezogen werden;
  • keine Duldung von illegalen Veranstaltungen (Partys) und Demonstrationen;
  • die Ausschaffung von kriminellen Ausländern.

Es ist genug. Die Zeit der Duldung von illegalen Veranstaltungen, von Vermummten, von Gewalt und Sachbeschädigungen ist vorbei. Die Laisserfaire-Politik in den letzten Jahren muss für ein und allemal ein Ende haben.

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