Parolen

zur Volksabstimmung vom
24. September 2017

Download Parolen im PDF-Format
AHV-Scheinreform NEIN
Flüssiger Verkehr nützt allen - Ja zu leistungsfähigen Strassen!
Gerechtes Sozialhilfegesetz Ja

Programm

Wirtschaft und Finanzen

Das Wirtschaftssystem der Stadt Zürich ist die freie Marktwirtschaft. Zentrale Werte sind Eigenverantwortung, Privateigentum und unternehmerische Freiheit. Mit tiefen Steuern und Gebühren wird ein schlanker Staat finanziert, der seine Kernaufgaben zuverlässig wahrnimmt. Die Rahmenbedingungen sind solcherart ausgestaltet, dass Kleingewerbe, Fachgeschäfte, Handwerk, Selbstständige und Dienstleister sowie der Banken- und Finanzplatz und neue, innovative Branchen gedeihen können. mehr...

Energie

Die SVP Stadt Zürich verfolgt eine realistische, marktorientierte Energiepolitik. Zürich ist als Wirtschaftsstandort und als Wohnstadt auf sichere, kostengünstige Energiezufuhr angewiesen. Die Herstellung von Energie soll sicher, günstig, wirtschaftlich und umweltschonend erfolgen. Im Verbrauch soll Kostenwahrheit gelten. Die SVP lehnt ideologische Steuern ab, die den Konsumenten umerziehen wollen. Das ewz soll sich auf seine Kernaufgaben beschränken. Telekom ist keine Aufgabe eines Energieversorgers. Deshalb soll das ewz das bestehende Glasfasernetz verkaufen. mehr...

Verkehr

Verkehr muss fliessen: Zürich ist auf ein leistungsfähiges Verkehrssystem angewiesen. Verflüssigung statt Behinderung: Die Verkehrsinfrastruktur muss angemessen dimensioniert sein. Die individuelle Wahl des Verkehrsmittels ist sicherzustellen. Erzieherische Massnahmen des Staates sind zu unterlassen. Die verschiedenen Verkehrsmittel dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die SVP will keinen Mischverkehr. Das Trottoir gehört den Fussgängern. Verkehrsregeln gelten für alle. Die SVP lehnt neue Tramlinien ab. Das ÖV-Netz soll punktuell durch Busse erweitert werden. Die SVP verlangt mehr oberirdische Parkplätze, insbesondere für Gewerbe, Geschäfte und Handwerker. mehr...

Gewerbe

Gewerbe und Kleinbetriebe sind ein zentraler Pfeiler der Stadt Zürich. Gewerbe, Kleinbetriebe, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe bilden Lehrlinge aus und schaffen Arbeitsplätze. Die Leistung der Kleinunternehmer wird geschätzt und respektiert. Die Belastung durch Vorschriften, Formulare und Auflagen muss sinken. Das Bewilligungswesen wird vereinfacht. Steuern, Gebühren und Abgaben müssen sinken. Der Staat konkurrenziert das Gewerbe nicht: Wohlstand kommt vom Markt, nicht vom Staat. mehr...

Sicherheit

Zürich soll eine sichere, attraktive Stadt sein. Sicherheit zu jeder Zeit an jedem Ort ist die vordringlichste Staatsaufgabe. Die Einwohner der Stadt Zürich sollen sich jederzeit unbehelligt von Kriminalität und Gewalt auf den Zürcher Strassen bewegen können. Sicherheit umfasst körperliche und seelische Unversehrtheit, persönliche Integrität und Sicherheit als subjektive Wahrnehmung. Sicherheit umfasst auch das Privateigentum. Eine Kernaufgabe des Staates ist es, Privatpersonen und Unternehmen vor Diebstahl, Sachbeschädigung und Einbruch zu schützen. Kriminalität wird bekämpft. Die Justiz muss Täter bestrafen und Opfer schützen. mehr...

Soziales

Wer unverschuldet in Not gerät, kann sich auf die Gesellschaft verlassen. Die Leistung der Allgemeinheit ist Hilfe zur Selbsthilfe. Wen die Gesellschaft unterstützt, der erbringt nach seinen Möglichkeiten eine Gegenleistung. Die Hilfe ist nicht höher als ein tiefer Lohn. Die Sozialwerke sind schlank und ihre Finanzierung wird gesichert. Die Stadt macht mit Beschäftigungsprogrammen dem Gewerbe keine Konkurrenz. Ausländer, die nicht mehr aus der Sozialhilfe herausfinden, müssen das Land verlassen. mehr...

Ausländer

In Zürich sollen Schweizer und Ausländer friedlich zusammen leben. Voraussetzung dafür ist, dass die Zuwanderer die hiesigen Sitten und Gebräuche respektieren und sich an die Rechtsordnung halten. Integration ist primär Sache der Ausländer. Wer Schweizer werden will, muss sich mit unserem Land identifizieren. Das Bürgerrecht soll das Privileg derer sein, die sich hier erfolgreich integriert haben. Der Schweizer Pass ist nicht der erste Schritt zur Integration, sondern deren Vollendung. Kriminelle Ausländer werden ausgeschafft. mehr...

Kultur

Kultur ist ein Beitrag zum Wohl der Gesellschaft, zur Persönlichkeitsbildung und zur Freizeitgestaltung. Zur Kultur gehören auch von der Bevölkerung initiierte Festanlässe. Die SVP unterstützt etablierte Kulturinstitute, sofern die finanziellen Mittel haushälterisch eingesetzt werden. Nicht unterstützt werden Subventionen für kleine Nischenprojekte. Subventionen sollen gestrichen werden, wenn ein Kulturinstitut nur marginal auf Interesse stösst. Kulturförderung ist ein Standortfaktor. Dieser steht jedoch gegenüber anderen Standortfaktoren im Hintergrund. mehr...

Schule

Die Volksschule soll das Fundament legen, welches den Schülern ermöglicht, als Erwachsene ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Die Volksschule soll sich auf die Kernaufgaben zurückbesinnen. Dazu gehört auch stetes Einüben des vermittelten Stoffes. Werken als Schulfach soll wieder vermehrt Beachtung finden. Die SVP unterstützt das duale Berufsausbildungs-System. Die SVP will den Leistungsgedanken in der Schule wieder stärken. Es braucht eine Renaissance der Wettbewerbskultur an den Schulen. Die Reformen sind zu stoppen. Die Aneignung und Pflege der deutschen Sprache hat Priorität. Bildung ist Sache der Schule, Erziehung ist Sache der Familie. mehr...

Sport

Sport heisst Spiel und Spass und ist eine Schulung fürs Leben. Die SVP ist die Partei des Sports und unterstützt den Breitensport ebenso wie den Spitzensport. Kinder und Jugendliche lernen im Sport siegen und verlieren. Sport überwindet gesellschaftlich Hürden, denn Talent und Leistung sind an keine Herkunft gebunden. Im Breitensport steht Freiwilligenarbeit und privates Engagement im Mittelpunkt. Der Behindertensport verdient besondere Aufmerksamkeit. Der Schulsport vermittelt Kindern und Jugendlichen Spass an Bewegung, Ausdauer und Spiel. Der Schulsport ist ein Ausgleich zum theoretischen Schulunterricht. Jedes Kind soll schwimmen können. mehr...