SVP fordert: Keine Bewilligungen mehr für die beiden Organisatoren

Krawall in Zürich mit fünf Verletzten

Mauro Tuena, Nationalrat, Präsident SVP der Stadt Zürich Mauro Tuena, Nationalrat, Präsident SVP der Stadt Zürich
Erneut eskalierte gestern Abend eine bewilligte Demonstration in Zürich. Die Folgen sind fatal: Fünf verletzte Personen, eine Passantin, vier Polizisten (einer schwer verletzt) sowie massiver Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die SVP ist schockiert über die erneuten gewalttätigen Ausschreitungen.

Die Bewilligungsinhaber, die Co-Präsidenten der Jungen Grünen sowie der Juso der Stadt Zürich, tragen die volle Verantwortung für die verletzten Personen sowie die Sachschäden. Die Bewilligungsinhaber einer Demonstration müssen für den ordentlichen Ablauf der Veranstaltung besorgt sein. Sie müssen auch Vorkehrungen treffen für den friedlichen Verlauf der Demonstration. Nur schon die Duldung vermummter Personen im Demonstrationszug ist fahrlässig und fatal. Die Krawalle und Randalierereien gingen von der Mitte des Demonstrationszuges aus.

Die SVP der Stadt Zürich fordert Polizeivorsteherin Karin Rykart auf, den beiden Organisatoren künftig keine Bewilligungen mehr zu erteilen für Veranstaltungen oder Demonstrationen in der Stadt Zürich. Zudem sind die Kosten der Sachschäden, der Reinigung der Route sowie des Polizeieinsatzes den Bewilligungsinhabern vollumfänglich in Rechnung zu stellen.