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Medienmitteilung

Unhaltbare Zustände: Stoppt endlich die Fussball-Gewalt

Einmal mehr sorgen Fussballchaoten für Gewalt und Sachbeschädigungen: Am letzten Wochenende gerieten im Kreis 12 rivalisierende Fussballfans aneinander. Die Stimmung war aggressiv, es flogen Steine. Zurückbleibt ein demoliertes Tram der Linie 7 und die Hilflosigkeit der linken Politik. Wann handelt Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart endlich konsequent gegen die Gewalt?c

Die erneute Gewalt der Fussballchaoten ist erschreckend. Auch das Personal im Cockpit der Tramzüge ist zunehmend verängstigt. Symbolisch für dieses Aggressionspotential sind die Überbleibsel, der damit verbundenen Kontrolle durch die Stadtpolizei: Die Einsatzkräfte stellten bei der Kontrolle unter anderem Stangen, Schlagstöcke, Kanthölzer, Pfeffersprays, Messer, Zahnschützer und Vermummungsmaterial sicher. Dennoch hat die Stadtpolizei Zürich lediglich eine Person festgenommen und für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.

Dieser Zustand und das zögerliche Verhalten von Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart ist unhaltbar. Bis heute bleibt sie der Öffentlichkeit eine Stellungnahme zu diesen Gewaltexzessen schuldig. Wann werden Stadträtin Rykart und die linken Parteien endlich aktiv gegen die gewalttätigen Chaoten vorgehen? Wir dürfen es als Steuerzahler, Anwohner, Gewerbler oder auch als Fussballfans nicht hinnehmen, dass solche Gewaltexzesse und das zögerliche Verhalten von Stadträtin Rykart die städtische Sicherheit bedrohen. Es ist jetzt an der Zeit zu handeln.

Es darf nicht sein, dass die Allgemeinheit für die finanziellen Kosten dieser Randale aufkommen muss. Mit der aktuellen Laissez-Fair-Politik haben die Steuerzahler das Nachsehen.

In Anbetracht, dass eine linke Mehrheit in der Stadt Zürich bis heute nicht gewillt ist, sich gegen Gewalt und für mehr Sicherheit einzusetzen, braucht es am 3. März 2024 ein JA zur «Anti-Chaoten-Initiative».

Die SVP ist überzeugt, dass die Initiative und auch der Gegenvorschlag dem Bedürfnis nach mehr Sicherheit gerecht werden. Die Bevölkerung hat genug von der Gewalt und Einschränkungen des öffentlichen Verkehrs. Spätestens bei einem Abstimmungssieg werden auch Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart und die linke Mehrheit des Gemeinderats gezwungen sein, die Anliegen der Bevölkerung ernst zu nehmen und umzusetzen.

Doch der erste Schritt wäre es, wenn auch die linken Parteien hier und jetzt im Parlament die Gewalt verurteilen und Konsequenzen fordern.

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